ÜBER UNS

CHRONIK

Im Jahre 1853 beschlossen Osterholzer Bürger, alljährlich im Flecken Osterholz ein fröhliches Fest für die Bürger und Mitarbeiter der landwirtschaftlichen Betriebe zu veranstalten, also nicht als Erntedankfest.

Ein Komitee wurde gegründet: das „Erntefestkomitee Osterholz“. Mitglieder durften verheiratete, „unbescholtene“ Bürger des damaligen Fleckens Osterholz werden. Erster Vorsitzender wurde der damalige Flecken-Vorsteher A. Müller aus der Findorffstraße. Die Anzahl der Mitglieder sollte so bemessen sein, dass alle anfallenden Arbeiten bewältigt werden können.

Die ersten Erntefeste fanden im Garten der damaligen Gaststätte Borkeloh statt, später „Hansa-Haus“, in der Hohetorstraße (heute befinden sich dort Wohnblocks). Im Jahre 1892 wurde ein Vertrag mit dem Forstfiskus abgeschlossen, und seitdem findet das Osterholzer Erntefest auf dem traditionellen Erntefestplatz in Osterholz statt.

Chronik vom Osterholzer Erntefest

seit 1982 findet am Erntefest-Sonntag der Gottesdienst im Festzelt statt (erstmalig anlässlich der 800-Jahr-Feier der Klosterkirche St. Marien). Inzwischen wird jetzt der ökumenische Gottesdienst gefeiert mit den Gemeinden der Katholischen Kirche „Heilige Familie“, St.Willehadi-Gemeinde Scharmbeck und der Klosterkirche St. Marien.

1992 hat das Komitee des Osterholzer Erntefestes die längste Girlande der Welt gebunden – das steht sogar im Guiness-Buch der Rekorde!

1997 folgte dann die größte Erntekrone der Welt – ebenfalls im Guiness-Buch der Rekorde. Sie wurde am 03. Oktober 1997 beim Umzug zum „Tag der deutschen Einheit“ in Berlin durchs Brandenburger Tor gefahren.

2014 wurden erstmals Frauen in das Komitee vom Osterholzer Erntefest aufgenommen.

VORSTAND

WEITERE MITGLIEDER IM KOMITEE (FOTO FOLGT)